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Herzlich willkommen zu Ihrem erholsamen Urlaub an der Nordsee auf der grünen Insel Föhr!
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Auf dieser Seite finden Sie ein paar Artikel über unsere Vermietungsagentur und das Leben auf Föhr:

Die Föhrer Trachten
Artikel aus dem Magalog 2015
Artikel aus dem Magalog 2014
Artikel aus dem Magalog 2013
Artikel aus dem Magalog 2012
Artikel aus dem Magalog 2011
Artikel aus dem Magalog 2010


Die Föhrer Trachten

Ungefähr 2.000 der 10.000 Bewohner der Insel Föhr sprechen heute noch das "Ferring" - die friesische Sprache. Ebenso wie die Sprache heute noch gesprochen und damit gelebt wird, leben viele Föhrer Frauen eine alte Tradition. Immer wieder wird zu besonderen Anlässen die Föhrer Tracht getragen. Diese ist heute noch ein bedeutendes Kulturgut und wird im Volksmund -ebenso wie die Friesische Sprache - "Ferring" genannt.

Die ursprüngliche Form der Tracht, wie sie im 18. Jahrhundert getragen wurde, ist heute nur noch auf alten Gemälden zu sehen wie zum Beispiel auf Werken von Oluf Braren, der von 1787 - 1839 in Toftum auf Föhr lebt.

In der Form, wie die Frauen die Tracht heute tragen, ist sie ca. 100 Jahre alt und wird heute noch zur Einsegnung, zu Hochzeiten und anderen besonderen Anlässen getragen. Ob es jemals eine Männertracht gab, ist heute nicht überliefert. Männertrachten gab und gibt es heute keine. Die Männer kleideten sich mit der zu der Zeit üblichen Mode.

Bereits um 1600 gab es die ersten inseltypischen Volkstrachten, die Vorgänger der heutigen Tracht, welche häufig aus selbst hergestellten und einfach gewebten Stoffen bestanden. Diese Trachten waren jedoch sehr einfach gehalten und es befand sich dort noch kein Silberfiligranschmuck daran.

Erst das "Goldene Zeitalter" des Walfangs im 17. und 18. Jahrhundert sorgte dafür, dass die jungen Männer und Kapitäne, die meist auf holländischen Schiffen anheuerten, den Reichtum und somit auch viele bunte Stoffe und den Silberfiligranschmuck mit auf die Insel brachten. Dies waren Mitbringsel, die die Schiffsleute den Frauen nach einer erfolgreichen Saison überbrachten. Der Filigranschmuck stammt aus Portugal, die Seide aus Indien, die Spitze aus Brüssel, der Wollstoff aus England und der Karostoff aus Schottland. Während der langen harten Winter nähten sich die Frauen ihre Trachten und übten die uns heute alt überlieferten Trachtentänze ein. Seit diesem Zeitalter hat sich die eigentlich heutige Tracht kaum noch verändert.

Man unterscheidet heute zwischen der Alltags -, Festtags - und Sonntagstracht. Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts wurden auf Föhr noch alle drei Trachten getragen. Inzwischen sind aber nur überwiegend noch die Festtagstracht und die Sonntagstracht auf den Inseln zu sehen.

Die Alltagstracht besteht aus einem langen Trägerrock (friesisch: "Pei"), der aus dickem Wollstoff besteht und meist blau oder schwarz ist und den Ärmeln (friesisch: "Sliaven"), die als kleines Jäckchen unter dem Pei getragen werden. Sie bestehen aus einfachem, schwarz gewebten Stoff. Der Pei hat eine Saumlänge von 4,5 - 5m. Der dicke Wollstoff wird im Rücken zu Falten gelegt. Die Unterkante des Trägerrockes ist mit einem dunkelblauen Band umsäumt. Auf der Innenseite befindet ein Gegenstück aus schottischem Karostoff. Zudem besteht die Alltagstracht aus einem Kopftuch und einem meist gewebten, schlichten Tuch, das über die Schultern, vor der Brust gekreuzt und hinten am unteren Rücken zusammengebunden wird. Das Kopftuch ist ein quadratisches Tuch, das geknotet, gerollt und mit schwarzen Glasknopfnadeln um den Kopf gelegt und befestigt wird. Die Haare werden zu Zöpfen geflochten und kreisförmig am Hinterkopf mit Haarnadeln befestigt. Über dem Trägerrock wurde eine einfach gehaltene Schürze gelegt, diese diente zum Schutz des Trägerrockes bei den alltäglichen Arbeiten. Die Alltagstracht wurde früher von den Frauen auf den Feldern, bei der Stallarbeit oder während der Hausarbeit getragen. Die Männer fuhren meist von Frühjahr bis in den Oktober hinein auf Walfang, so mussten sich die Frauen um die Bewirtschaftung des Hofes kümmern.

Die Sonntagstracht ist im Wesentlichen der Alltagstracht ähnlich. Sie besteht ebenfalls aus einem Trägerrock, unter dem die Ärmel, die hier aus Seidenstoff bestehen, (friesisch: "Sliaven") getragen werden, einem bunt bestickten Tuch, das über die Schultern gelegt, vor der Brust gekreuzt und am Rücken gebunden wird. Auf der Vorderseite wird es in Brusthöhe mit einer Silberfiligranbrosche zusammengehalten. Zusätzlich werden jeweils links und rechts neben dem Tuch zwei Silberfiligranknöpfe, ebenfalls vier kleinere an je einem Ärmel am Handgelenk befestigt. Zur Sonntagstracht wird ein Kopftuch getragen, das auf dieselbe Weise gebunden und gesteckt wird wie bei der Alltagstracht, hier findet sich jedoch auf der Vorderseite des Kopftuches eine gestickte Blumenborte (friesisch:"Raamen") wieder und an den Kanten sind Fransen befestigt. Zur Stabilität wird eine Pappe auf der Vorderseite eingearbeitet. Dieses Kopftuch zieren kleine, silberfiligrane Kopftuchnadeln. Zur Sonntagstracht wird eine schwarze Seidenschürze getragen, die am Rücken mit einer großen Broschen zusammengehalten wird (friesisch: "Hacks"). Diese Form wird auch als Kirchgangstracht bezeichnet.

Nun kommen wir zu der bekanntesten Form der Föhrer Tracht. Diese darf erstmals zur Einsegnung von einem Mädchen getragen werden und wird heute noch von vielen Frauen zur eigenen Hochzeit, bei Taufen, auf Silberhochzeiten oder zu anderen festlichen Anlässen wie zum Beispiel auf Abiturentlassungen getragen. Zur ihrer Ausstattung gehört der volle Silberfiligranschmuck. Nachdem man die Ärmel und den Pei darüber angelegt hat, wird das festliche Schultertuch, das aus Seide besteht, mit Glaskopfnadeln am Halsausschnitt des Peies kunstvoll drapiert. Die Farben des Tuches sind meist: rot, grün, blau, bronzefarben oder lila. Dies bedarf der Hilfe einer zweiten fachkundigen Frau. Das Halstuch wird mit ca. 80-90 Nadeln gesteckt. Das Seitenmaß eines solchen Tuches beträgt 1,60m. Es ist ein dreieckiges Tuch., an dessen Kanten schwarze Fransen befestigt werden. Die Farbe des Halstuches sollte immer zu den Stickereien auf dem Kopftuch passen. Die Farbe weist aber weder auf den Familienstand oder den Reichtum einer Familie hin. Sie wird nach belieben ausgewählt. Das Kopftuch wird ebenfalls angelegt wie bei der Sonntagstracht. Die Haare werden wieder zu Zöpfen geflochten, kreisförmig am Hinterkopf gelegt und mit Haarnadeln festgesteckt. Bei verheirateten Frauen wird auf den Zöpfen noch eine rote Haube, die mit schwarzen Glasperlen bestickt ist, festgebunden. Auf Brusthöhe wird nun ein "Latz" befestigt, auf dem 10-12 große Silberfiligranknöpfe befestigt sind. Darüber wird nun auch die Hakenkette (friesisch: "Haak an Leenk") mithilfe von zwei Harken am Pei, auf Höhe der Schlüsselbeine, befestigt. In dem Brustschmuck finden sich häufig die Symbole der Seefahrt wieder. In Form eines Herzens, eines Kreuzes und eines Ankers sind sie als Anhänger oder Medaillon in den Schmuck integriert. An dem Kopftuch werden nun noch silberne Kopftuchnadeln befestigt. Als letztes wird die weiße Schürze umgelegt, diese wird auf der Rückseite geschlossen und mit einem Schürzenband versehen, welches auf der Vorderseite mit einer kleinen Schürzenbrosche geschmückt wird.

Der heutige Wert einer solchen Tracht wird auf 5.000 - 6.000€ geschätzt. Nur noch selten kann sie im Ganzen käuflich erworben werden. In der Regel wird sie komplett neu genäht oder vererbt.

Das Anziehen einer Festtagsfriesin dauert bis zu zwei Stunden.

Die Föhrerinnen tragen heute noch mit Stolz ihre über meist Jahrzehnte zusammengesammelten Trachten. Im Jahre 2012 wurde die Föhrer Tracht zur Tracht des Jahres gewählt. Seit dem Jahr 1953 ist die Föhrer Tracht auch regelmäßig auf den Umzügen des Oktoberfestes in München vertreten. In Utersum, Midlum, Wyk und Oldsum gibt es Trachtengruppen, die sich um den Erhalt der alten friesischen Tänze kümmern. An regelmäßigen Übungsabenden werden die alten Tänze geübt und noch alt überlieferte wieder aufgefrischt. Ebenfalls gibt es zwei Kindertrachengruppen, die sich ein Mal die Woche zum gemeinsamen Üben treffen. Eine große Auswahl an den verschiedenen Formen der Föhrer Trachten kann heute noch im Dr. Carl-Häberlin-Friesenmuseum in Wyk bewundert werden.



Ein Blick, ein Traum, ein Projekt

Endlose Vogelschwärme. Grüne Weite. Und vielfarbige Wolkenberge über der Marsch: In diese Landschaft, ziemlich genau nach Westen, stemmte sich der steile, beinahe fensterlose Giebel eines alten Stalls, aus dem die letzten Kühe erst gestern ausgezogen schienen. Auf dem Betonboden lag noch die Streu, durch die schartigen Balken des Dachstuhls sah man direkt in das altersgraue Reet. Draußen fegte der Wind, drinnen war es trocken und still. Außer einem Rasenmäher war nichts mehr in diesem Stall, aber er wirkte nicht verlassen. Nur gelassen. Ganz gelassen. Der Stall und das angrenzende Wohnhaus stehen so oder in ähnlicher Form seit über 200 Jahren am Ende des Dorfes. Vor einigen Jahren sind die alte Bäuerin und mit ihr die letzten Kälber ausgezogen. Ein neuer Besitzer hatte sich gefunden und war wieder abgesprungen. Der Stall und das Haus warteten immer noch. Am Rande des Dorfes, windumtost, stillgelegt. Bis eines Tages wieder Kinder auf der Wiese Fußball spielten.

Die Kinder hatten die Wiese für sich entdeckt, die Eltern den Stall. Und den unverbaubaren Blick in die Marsch. Aus dem Blick wurde ein Traum, aus dem Traum wurde ein Projekt.

Von oben nach unten wurde das alte Reetdach abgenommen, am Boden fraß die Strohpresse die borstigen alten Halme. Schon unter Reet hatte der Dachfirst interessante Wellen geschlagen. Ohne Belag sah er mager und brüchig aus. Statiker und Zimmerleute begannen, die ausgedehnte Dachfläche mit ihren wechselnden Steigungen und Versprüngen zu berechnen, zu stabilisieren, wieder herzustellen. Wo es ging, wurden die alten Balken erhalten, die meisten mussten ersetzt werden. 28 mal 32 Zentimeter dicke Pfetten (Trägerbalken) wurden eingezogen. Sturm Christian kam dazwischen und machte dem vorübergehend freistehenden, stolzen Stallgiebel den Gar-aus. Inzwischen war es Winter geworden, das neue Reet sperrte sich gegen Wind und Kälte, als es von klammen Händen in stürmischer Höhe mit Stahlseilen festgezurrt wurde.

Im Haus war es ähnlich: Wände fielen, zwischenzeitlich eingebaute Fenster wurden heraus genommen und durch denkmalgerechte, zweiflügelige Holzfenster ersetzt, die historisch kleinteilige Aufteilung der Stuben zugunsten einer großzügigen, großfamilientauglichen Nutzung aufgehoben. Überraschungen - schöne wie traurige - lauerten hinter jeder Ecke: Der kleine Kriechkeller, wohl ein alter Eiskeller, entpuppte sich als unhaltbar feucht, die wenigen alten Türen waren verzogen, die Klinken verrostet. Aber auch: Hinter den vergilbten Küchenwänden tauchten historische Fliesen auf, zarte, blaue Blumen auf weißem Grund, die sogenannte "kleine Barockblume", wie ein Experte befand. Glücklich wurden die Kostbarkeiten abgelöst, gereinigt, eingelagert, wieder verwendet.

Wo es möglich war, wurde versucht dem alten Anwesen gerecht zu werden: Der Denkmalpfleger hatte auf wenige, kleine Gauben bestanden, auf Sprossenfenster im Wohnhaus und nüchterne, schmale Fenstern im wiederaufgebauten Westgiebel. Haustüren nach friesischem Vorbild wurden entworfen, Katzenkopf-Brüch rund um das langgestreckte Gebäude in Sand verlegt, um den vom Reet herabstürzenden Regen aufzunehmen. Alles erst möglich durch die engagierte, hochwertige Arbeit der Föhrer Fachleute.

Innen wurde die Aufteilung in Stall und Wohnhaus beibehalten, hier wie dort entstand je eine große Wohnung mit hellem, weiträumigen Eingangs- und Wohnbereich, offener Küche, je einer Sauna, vielen Bädern und gemütlichen kleinen Schlafzimmern im Dachgeschoss. Eingerichtet in dezenten Farben, zum Teil alten Bauernmöbeln, Alkoven und Kachelofen entstand ein Rückzugsort des Komforts und der Entspannung.

Draußen gackern immer noch die Hühner, auch ihr Stall wurde instandgesetzt. Der urige Bauerngarten am Wohnhaus wurde minimal gestutzt und durch eine große Terrasse ergänzt. Auf der anderen Seite, wo zu Füßen des alten Stallgiebels ehemals Landmaschinen und Silage lagerten, entstand eine zweite Terrasse - mit dem geliebten Blick in die endlose Weite der Marsch. Aus dem Blick ist ein Traum geworden.

In diesem Traum kann man Urlaub machen!


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Der Gast ist König - der Hauseigentümer ist Kaiser - die Vermittlungsagentur ist Mediator

Seit mittlerweile 15 Jahren im Vermittlungs- und Vermietgeschäft auf der schönen Urlaubsinsel Föhr ist „Ferien auf Föhr“ für die Gäste wie auch für die Vermieter gleichermaßen da und vermittelt hilfreich besonders in schwierigen Situationen.


Der Familienvater hat schon am Vorabend seiner Abreise das Auto mit Allem beladen, was Frau und Kinder für die zwei schönsten Wochen des Jahres unbedingt benötigen. Bei der Lösung dieser schier unmöglichen Aufgabe fällt ihm wie jedes Jahr auf, dass seine Familienkutsche eigentlich viel zu klein ist. Wie durch ein Wunder hat er es aber doch wieder geschafft. Jetzt schnell noch ein paar Stunden Schlaf, denn heute Nacht um 4 Uhr soll es endlich los gehen. Mal sehen, was seine Frau für dieses Jahr gebucht hat. Nach 8 Stunden nervenzerreibenden Fahrens mit vielen kleineren Staus und ständig nörgelnden Kindern, ist er sich kurz vor dem Elbtunnel sicher, dass er die gebuchte Fähre eigentlich gar nicht mehr schaffen kann. Doch mit Mühe und Not erreichen sie das geplante Schiff. Nach der Überfahrt finden sie endlich die von seiner Frau ausgesuchte Ferienwohnung. Natürlich hätte er eine Wohnung gewählt, die einen W-Lan-Zugang hat und die über einen sehr großes Flat-TV verfügt, damit er die Sportschau sehen kann. Das ganze ein bischen näher zum Strand wäre auch nicht schlecht gewesen. Das war wieder klar, seine Frau hatte gebucht und die für ihn wichtigen Dinge schlichtweg missachtet.

Der heutige Trend, besser als zuhause zu wohnen, in einer Immobilie, die man in jeder Wohnzeitschrift finden könnte, ist besonders bei modebewussten Urlaubern beliebt. Alles muss dem Zeitgeist entsprechen. Passende Kissen, die allerletzten Modeschreie wie Felle auf Sitzbänken oder Sprüche an der Wand, die der Gast noch nicht gelesen hat oder den modernsten Wäschetrockner als Wärmepumpentrockner ist ein Muss! Die modernsten Küchengeräte werden vorausgesetzt. Der Eine hört Musik über den neuesten und möglichst großen Flachbildschirm, der Nächste vermisst noch einen Videorecorder oder ein ganz normales Radio.

Wir beraten die Eigentümer bei der Auswahl des Mobiliars bis hin zum kleinsten Detail in Sachen Dekoration und Technik. Einrichtungen aus dem Discounter bringen meist nicht das gewünschte Wohngefühl mit sich, deshalb ist es wichtig auf Qualität zu achten, denn diese setzt sich durch. Je außergewöhnlicher das Design, desto außergewöhnlich ist wiederum der Mietpreis, den sich die Eigentümer für die Vermietung wünschen. Es ist natürlich sehr wichtig für Eigentümer und für Feriengäste, dass eine Wohnung immer neuwertig bleibt und möglichst keine Gebrauchsspuren aufweist, was kaum zu realisieren ist. Unsere Reinigungsdamen aber geben sich bei jedem Wechsel von Feriengästen die allergrößte Mühe, die Wohnungen optimal herzurichten. Oft gelingt das im Handumdrehen, weil sie entsprechend sauber hinter lassen wurden. Manchmal braucht es auch sehr viel Zeit und Schweiß, allein die Müllentsorgung so mancher verlassenen Wohnung kann schon mal eine Stunde dauern. Die Vermieter empfinden die Erlöse oft zu gering, so dass sich das ganze Vermieten ohnehin nicht lohnt. Der Gast hingegen empfindet manche Vermietung als Wucher, die man direkt an Verbraucherorganisationen als Unverschämtheit in speziellen Sendungen anpreisen könnte.

Wir sind die Mediatoren, die für alle Seiten Verständnis aufbringen. Wir glauben, dass in der Individualität genau unsere Stärke liegt.

Dazu einige Beispiele:

Wir haben den ökologisch angehauchten Vermieter, der Wert auf Nachhaltigkeit im Leben legt. Eigentlich muss nicht erwähnt werden, dass das Haus nicht von der EON Strom bezieht, sondern grünen Strom geliefert bekommt. In diesen Ferienwohnungen setzen wir nur ökologische Produkte zur Reinigung ein. Als Gast erwartet Sie kein Wein, sondern Tee. Der Gast, der sich hier wohlfühlt, schätzt die Naturmaterialien im ganzen Haus, egal ob Möbel oder Wandfarben und Böden. Selbstverständlich umgibt das Haus einen Garten, indem Pestizide keine Anwendung finden und die Naturfreunde unter Ihnen, erkennen jedes liebevolle Detail des Eigentümers. Besonders werden die selbstbedruckten Kissen, die eigens für das Haus genäht sind, Beachtung finden.

Einige Wohnungen sind typisch für Föhr. Das Dach mit Reet gedeckt, eine schöne, individuell angefertigte Friesentür, individuelle Fenster. Das Alkovenbett oder die blau bemalten Fliesen lassen die Vergangenheit der Insel spüren. Der Eigentümer liebt sein Objekt über alles, der eine Gast findet diese Art von Beschaulichkeit schlichtweg antiquiert, der nächste Gast ist begeistert, dass er immer noch Ferienwohnungen mit friesischem Charme vorfindet. Dieser Gast würde sich in den heute angesagten Häusern überhaupt nicht wohl fühlen, alles zu schlicht, ohne Seele.

Wir haben auch Wohnungen im Repertoire, die sich nicht großartig weiter entwickelt haben. Hierbei ist auf der einen Seite der Preis maßgebend, aber jede Wohnung hat auch ihren besonderen Reiz, sei es der nicht zu toppende Blick direkt auf das Wasser oder der eingewachsene Garten, aus denen man Äpfel ernten und Blumen pflücken kann. Leider empfindet nicht jeder die Natur als selbstverständlich. Ich musste mir anhören, dass die Kleinkinder leider nicht in diesen riesigen, schönen Garten krabbeln konnten, denn die vielen wilden Kaninchen hatten dort auch ihre Hinter lassenschaften gelassen. Pardon. Oder in einem anderen Haus hat sich ein Gast die Mühe gemacht und in einer Schachtel mindestens 15 Kellerasseln gesammelt. Kellerasseln finden sich nun mal auf dem Land nahezu in jedem Haus.

Natürlich verfügen wir auch über ganz moderne, großzügig eingerichtete Ferienwohnungen, die keinen Komfort vermissen lassen. Auch Ferienhäuser und Wohnungen im ländlichen Bereich, im Zentrum oder am Strand halten wir für unsere Gäste bereit. Dieses breit gefächerte Angebot sowie unsere Fürsorgebereitschaft war die Grundlage dafür, dass fast alle Darstellerinnen und Darsteller sowie die gesamte Produktionsmannschaft von der ARD Sendereihe „Reiff für die Insel“ bereits für Teil 2 und 3 unsere Gäste waren.

Wir haben in diesen 15 Jahren gelernt, dass alle diese Wohnungen ihre Daseinsberechtigung haben, weil es für alle diese Ferienwohnungen Gäste gibt, die sie gerne mieten möchten. Die hohe Kunst dabei ist, die richtige Zuordnung der einzelnen Wohnung zu dem individuellen Bedürfnis des Gastes zu finden. Daher ist für uns neben der guten Internetpräsenz, das persönliche Gespräch am Telefon ganz entscheidend.

Die schwierigsten Feriengäste, die man allerdings haben kann, sind Eigentümer von Ferienwohnungen selbst. Während die normalen Gäste ab 16 Uhr in ihre Ferienwohnungen können und sie am Abreisetag um 10 Uhr wieder verlassen sollen, reklamieren die Eigentümer selbstverständlich ihre Sonderzeiten, wollen am Anreisetag natürlich deutlich früher rein und am Abreisetag länger bleiben. Mit wieviel Personen sie diesmal anreisen, erfahren wir dann, wenn sie ankommen. Wir lieben diesen Job. In unserem online-Gästebuch kann man nachlesen, wie zufrieden die allermeisten Gäste mit unseren Wohnungen, deren Sauberkeit und unserer persönlichen Leistungsbereitschaft sind. Und dieses Wissen, dass die allermeisten Feriengäste uns und unsere bisweilen aufopferungsvolle Leistungsbereitschaft so sehr schätzen, ist der Motor, der uns immer wieder antreibt. Wir freuen uns auch auf ihren Besuch!


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Wenn And´re eine Reise machen dann kann man was erleben

Im Frühjahr 1999 saßen mein Mann und ich mit unseren Kindern in den Osterferien am Wyker Strand und genossen den Urlaub. Der von mir so nebenbei bemerkte Satz, „Ich finde die Leute, die hier leben dürfen, haben es so gut wie in Bullerbü“, hat eine große Wende in unserem Leben gebracht. Im August 1999 zogen wir von Bielefeld nach Föhr. Wir gaben unsere Selbstständigkeit auf und betraten ein berufliches Neuland. In Midlum kauften wir für uns und unsere drei Kinder ein Haus. Sofort fingen wir an, die eigenen Ferienwohnungen im Obergeschoss und unser Haus im Friesenweg mit 4 Ferienwohnungen zu vermieten. Das Einrichten der Ferienwohnungen und der Kontakt zu unseren Gästen machten uns von Anfang großen Spaß und bescherte so manche Anekdote.

Wir kamen einmal in unsere liebevoll eingerichtete Wohnung und waren total verdutzt. Unser Feriengast hatte die Möbel umgestellt! Auf dem Tisch lag der erklärende Zettel: „Ich finde ihre Wohnung sehr schön, habe sie mal nach Feng-Shui umgestellt. Ich hoffe, es gefällt.“ Aha. Nach und nach nahmen wir noch Wohnungen unserer Nachbarn in unser Repertoire. Wir stellten amüsiert fest, wie unterschiedlich die Gäste aus verschiedenen Ländern sind. Die Deutschen reisen immer noch gern mit dem Auto, auch wenn es nur vor dem Haus parkt und man sich auf der Insel nur mit dem Fahrrad bewegt. Das Auto ist so bepackt, dass höchstens noch eine Briefmarke in den Kofferraum passt. Es ist beliebt, sogar eigene Bettwaren mitzubringen oder die eigene Kaffeemaschine, der Grill etc.. Einmal fragte uns eine dreiköpfige Familie aus Berlin, wo der Zweitwagen geparkt werden kann. Ich schaute wohl etwas überrascht. Dann kam die Erklärung dazu: „Mein Mann hat wenig Freizeit und somit ist der Zweitwagen sozusagen die mobile Videothek und Bücherei“. Da sich viele Gäste über zu hohe Benzinpreise und auch hohe Fährkosten beklagen, haben wir für alles Verständnis. Eine andere Familie kommt immer mit einem riesigen Anhänger. Darin parkt das eigene Quad und andere kleine Fahrzeuge für die Kinder. Die Schweizer dagegen reisen praktisch an. Die bequemen Schuhe haben sie an und das Gepäck befindet sich im Rucksack. Eine Waschmaschine ist ja im Ferienobjekt. Da können wir Deutschen nur staunen wie unkompliziert verreisen sein kann.

Der Gast ist König. So schicken wir auch alles Liegengebliebene an unsere lieben Gäste zurück. Ein Paket wurde mit den niedlichen, vergessenen Kindersandalen verschickt. Die Resonanz war überraschend. „Wir haben die Schuhe extra dagelassen. Die Größe war nicht mehr passend.“ Ein anderes Mal sollten wir nach den Weihnachtsferien ein Fotoalbum nachsenden. Es stellte sich heraus, dass die Ehefrau ihrem Ehemann Erotikfotos geschenkt hatte. Wir haben sie natürlich zurückgesandt mit dem Hinweis, dass wir wissen wie wertvoll diese Fotos sind. Leider haben wir die Gäste nicht mehr wiedergesehen.

Wir lieben das Vermietungsgeschäft, weil es so viele Facetten hat. Im Laufe der Jahre ist unser Vermietungsgeschäft stetig gewachsen. Unser neuer Standort ist seit 2010 Wyk. Nachdem wir uns zehn Jahre lang in Midlum sehr wohlgefühlt haben, tauschten wir unser Midlumer Haus in ein altehrwürdiges Haus im Zentrum von Wyk. Der Hotelkomplex wurde abgerissen und zusammen mit drei befreundeten Ehepaaren errichteten wir neun neue Ferienwohnungen. Nach den langen Vermietungsjahren hatten wir jetzt reichlich Erfahrung gesammelt wie Urlauber sich wohlfühlen. Sehr viele Gäste schätzen die unmittelbare Erreichbarkeit zum Hafen, dem Strand und dem Stadtleben. Das Urlaubsverhalten in Wyk ist oftmals anders als auf dem Land. Es gibt sogar Urlauber, die am Ende des Urlaubs nicht mal Föhrland gesehen haben. Umgekehrt gibt es dieses Phänomen natürlich auch. Ein älteres Ehepaar verbrachte mal einen dreiwöchigen Urlaub in Midlum und saß Tag für Tag auf der schönen Terrasse. Ist ja wunderbar, aber ich wunderte mich schon. Irgendwann erklärten sie mir dann, dass sie ein halbes Jahr Weltreise hinter sich haben und sich jetzt nur auf Föhr erholen wollen. Ein Arzt entschuldigte sich übrigens mal, dass er auf unserer Terrasse Unkraut gezogen habe. Er ärgerte sich über sich selbst, aber er könne nichts dafür, es wäre zwanghaft. Ich dankte schmunzelnd und stellte ihm für nächstes Jahr eine andere Terrasse mit viel Arbeit in Aussicht.

Ein beliebtes Thema mit den Gästen im Urlaub ist immer wieder das Wetter. Dabei muss ich lernen, dass die meisten auf jedes Wetter eingestellt sind und nicht bei jedem Wetter leiden. So bedauerte ich wieder einmal einen Jugendlichen, der im strömenden Regen vor dem Haus stand. Dieser entgegnete, dass er gerade einen Surfkurs belege und dieses Wetter geradezu liebe. In einem anderen Fall schimpfte die Ehefrau bei der Verabschiedung über das schlechte Wetter, woraufhin sie der Ehemann erstaunt fragte, warum sie denn so braun sei. Vor Jahren fragte mal ein Gast am Telefon, ob sich in der Ferienwohnung auch eine Dusche befindet. Mein Mann verneinte und antwortete, dass er zum Duschen immer ins Nachbarhaus zu unseren Nachbarn müsse. Da diese arbeiten, müsste man sich nur über die Duschzeiten einig werden. Da musste der Wohnungssuchende doch lachen. Kürzlich unterhielt sich eine Dame aus Süddeutschland am Telefon mit meinem Ehemann über Ebbe und Flut. Spontan fragt sie: „Ja, was ist denn nun in unserem Urlaub, wenn wir kommen, haben wir dann Ebbe oder Flut?“

Zu Beginn sind wir mit zwei Personen gestartet. Mittlerweile setzen sich sieben fleißige Menschen für die Zufriedenheit unserer Feriengäste ein. Von anfänglich vier eigenen Ferienwohnungen hat sich der Bestand auf mittlerweile 75 Ferienwohnungen erweitert.

Dieses sind ein paar nette Begebenheiten in unserer 15jährigen Vermietungszeit. Wir lieben das Geschäft immer noch. Es haben sich in den langen Jahren einige Freundschaften zu den Gästen, aber auch zu einigen Wohnungseigentümern entwickelt. Wir blicken schon gespannt auf die nächste Saison, die mit Sicherheit wieder überraschende Situationen bringt.


- Artikel aus dem Magalog 2013 - hier können Sie den Artikel im pdf-Format speichern



HAFENSTRAßE 10 UND 10A

URLAUB. NEU UND MITTENDRIN.


In zentraler, strandnaher Lage entstanden fünf qualitativ hochwertige Ferienwohnungen für große Familien mit bis zu sechs Personen und vier kleinere Erdgeschosswohnungen mit zwei Schlafzimmern für bis zu vier Personen.

In unmittelbarer Nähe zu Stadtzentrum, Hafen und Strand sind neue und exklusiv ausgestattete Wohnungen entstanden. Je nach Lust sind Sie in einer Minute im Getümmel oder genießen die Ruhe in den Wohnungen oder auf den Terrassen. Sechs PKW-Stellplätze stehen direkt vor dem Haus zur Verfügung. Diese Flexibilität hat einige unserer Gäste zum Umdenken gebracht. Einhellige Meinung der Gäste: "Das Auto bleibt nächstes Mal auf dem Festland. Wir haben es nicht gebraucht."

Alle Wohnungen sind bestens ausgestattet, beispielsweise mit Flat TVs in Wohn- und Schlafzimmer, Blu-Ray Playern, kostenlosem W-Lan etc. Die Einbauküchen enthalten Geschirrspüler, Kühlschrank mit Gefrierfach, Backofen mit integrierter Mikrowelle und ein Ceranfeld. Waschmaschine und Trockner stehen im Hauswirtschaftsraum zur Verfügung.

Überzeugen Sie sich selbst. Eine Meinung eines Gas- tes spricht für sich:

Moin, moin und Grüezi

Wir haben uns in der neuen Wohnung an der Hafenstrasse in Wyk sehr, sehr wohl gefühlt. Es ist alles so geschmackvoll eingerichtet und ausstattungsmässig fehlt es an nichts. Ich glaube wir hatten auch noch nie eine so saubere Ferienwohnung, es ist toll, dass Sie darauf so viel wert legen. Die zentrale Lage ist für uns als "nicht Autofahrer" einfach top und doch ist es in dem Innenhof herrlich ruhig.

Für die tolle Betreuung, auch durch Ihren Sohn bezüglich Internet, möchte ich mich nochmal herzlich bedanken. Schon am Telefon beim Buchen hat man gespürt, Sie machen nicht einfach Ihren Job, Sie sind Gastgeber aus Leidenschaft. Hoffentlich können Sie sich das noch viele Jahre erhalten, denn wir möchten gerne wiederkommen.

Schöne Grüsse aus dem Berner Oberland Familie Müller

E-Mail vom 12.10.2011

Zu den Stadtwohnungen


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HAFENSTRAßE

URLAUB. NEU UND MITTENDRIN.

In zentraler, strandnaher Lage fehlen qualitativ hochwertige Ferienwohnungen für große Familien mit 6 - 7 Personen. Genauso sehr wie kleine Wohnungen, die im Erdgeschoss auf einer Ebene rollstuhlgerechtes Wohnen anbieten. Aus diesem Grund stehen zur Saison 2011 zwei neue Häuser an der Hafenstraße 10a in Wyk für die schönste Zeit des Jahres zur Verfügung. In unmittelbarer Nähe zu Stadtzentrum, Hafen und Strand sind brandneue und exklusiv ausgestattete Wohnungen entstanden. 4 Erdgeschosswohnungen mit jeweils 2 Schlafzimmern, 4 Obergeschosswohnungen mit jeweils 3 Schlafzimmern und 2 Bädern, sowie eine Ferienwohnung über 3 Etagen bieten Komfort der 4-Sterne Kategorie. Der eigene Spielplatz für die Kleinen vervollständigt das Angebot. Alle Wohnungen verfügen über ein kombiniertes Wohn / Esszimmer mit einer Küchenzeile mit Einbauküche. Darin enthalten sind Geschirrspüler, Kühlschrank mit Gefrierfach, Backofen mit integrierter Mikrowelle, ein Ceranfeld sowie viele Kleingeräte wie Toaster, Kaffeemaschine und Wasserkocher. Hochwertige Flat TVs mit Satellitenanschluss in Schlaf- und Wohnzimmern, sowie ein Blu-Ray Player und eine Stereoanlage lassen auch den Multimediagenuss nicht vermissen, für den auch alle Räume mit einem Internetanschluss ausgestattet sind. Auch im Bad wird die gute Ausstattung mit Kosmetikspiegel und Haartrockner weitergeführt. Waschmaschine und Trockner stehen im Hauswirtschaftsraum zur Verfügung. Zu allen Wohnungen im Erdgeschoss gehört eine Terrasse mit Garten, zu denen im ersten und zweiten Stockwerk ein Balkon. Jede Wohnung hat einen eigenen PKW-Stellplatz. Wer schon mal einen Blick auf die Grundrisse werfen möchte oder weitere Informationen sucht, wird im Internet fündig.

Zu den Stadtwohnungen


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HERZLICH WILLKOMMEN

ZU IHREM URLAUB AUF DER GRÜNEN INSEL FÖHR!

Unser Haus Friederike in der Fußgänger- zone von Wyk, 200 m vom Strand ent- fernt, liegt in der Mittelstraße 21 und un- ser Stadthaus liegt direkt daneben in der Mittelstraße 19. Diese beiden schmucken Häuser sind die wohl am häufigsten fo- tografierten Häuser unserer Insel. Das Haus ist amtlich erstmals im Jahr 1778 erwähnt! Das Haus Friederike liegt mitten in der idyllischen Innenstadt von Wyk. Inmitten einer Fußgängerzone gelegen, blicken Sie hier aus dem Fenster im ersten Stock auf das bunte Treiben der Stadt und im Hin- tergrund auf das Meer. Das Haus ist so liebreizend, weil es so "lütt" gebaut wur- de. Von außen als typisches Friesenhaus mit Reetdach erhalten, ist kaum zu glau- ben wie geräumig es dennoch von innen ist. Der Charme dieses Objektes liegt dar- in, dass das Haus alles in Miniaturausgabe bietet. Bezaubernd wirkt der kleine Garten. Eine Minirasenfläche ist umrahmt von diversen Rosen und Hortensien. Unser Haus Friederike wurde im Jahre 2008 von Grund auf entkernt, saniert und renoviert. Alle Außenwände erhiel- ten ein Fundament mit Dampfsperre. Al- le Innenwände wurden erneuert. Die Deckenbalken wurden ausgetauscht ge- gen neue, stärkere Balken. Innen wurde alles neu gemacht. Es kamen neue Böden aus Eiche, eine neue Treppe, neue Bäder, eine neue Heizung, eine neue Elektroin- stallation und neue Wasserleitungen so- wie eine neue Küche mit allen erdenkli- chen E-Geräten. Alle Räume wurden auch neu möbliert. Hier haben wir die Hi- storie eines alten und wunderschönen Friesenhauses mit modernster Bautech- nik erhalten und mit anspruchsvoller Medientechnik ausgerüstet. Neben einem Telefon existiert ein W-LAN DSL Internet- zugang. Im Wohnzimmer steht ein 80 cm Flat Satelliten TV mit digitaler Festplatte und einem Dolby digital 5.1 System. Gleichzeitig versorgen wir das Bad im 1. OG, den Wintergarten und den Sauna- bereich mit Musik. Aber natürlich nur, wenn Sie es wollen, denn jedes Zimmer kann abgeschaltet werden. Im Schlafzim- mer befindet sich ein weiteres Sat-TV. Das Haus Friederike verfügt über einen kleinen eingezäunten Garten mit überdachter Terrasse und Grillplatz. In der 1. Etage des Hauses ist ein Schlafzimmer und ein Bad mit Dusche und WC. Im Erd- geschoss ist eine Küche, ein zusätzliches WC und ein Wohnzimmer mit Essecke. Im Anbau ist derzeit eine weitere Dusche installiert. Dieser Anbau wird zum Saunabereich erweitert.


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Ferienwohnungen Ingrid Weber 25938 Wyk 04681-570710 E-Mail info@ferien-auf-foehr.de